Angebote zu "Bauer" (5 Treffer)

Ein fröhlicher Morgen beim Friseur als Buch von...
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Ein fröhlicher Morgen beim Friseur:Text Materialien Fotos Wolfgang Bauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Werke 3. Schauspiele 1975 - 1986 als Buch von W...
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Werke 3. Schauspiele 1975 - 1986:Magnetküsse. Memory-Hotel. Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir? Das kurze Leben der Schneewolken. Ein fröhlicher Morgen beim Friseur. Herr Faust spielt Roulette. 1., Aufl. Wolfgang Bauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Werke 3. Schauspiele 1975 - 1986
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Deutlicher noch als die populären Stücke der frühen siebziger Jahre zeigen die in diesem Band gesammelten Schauspiele - ´´Magnetküsse´´, ´´Memory Hotel´´, ´´Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?´´, ´´Das kurze Leben der Schneewolken´´, ´´Ein fröhlicher Morgen beim Friseur´´, ´´Herr Faust spielt Roulette´´ -, dass Bauer im Begriff des naturalistischen, neorealistischen Dramatikers nicht aufgeht, sondern ein Theater der Bilder entwirft, dem es um die szenische Veranschaulichung ideeller Zusammenhänge geht.

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Stand: Jan 24, 2019
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Schubart
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´´O es wär eine Freude, so eines Mannes Freund zu sein.´´ Friedrich Hölderlin Schubart, Christian Daniel Friedrich Schubart. Populärer Volksdichter, streitbarer Journalist und unbürgerlicher Aufklärer. Und zu Unrecht vergessen. Christian Friedrich Daniel Schubart, geboren 1739, gestorben 1791: ein virtuoser Orgelspieler, ein genialer Stegreifdichter, vor allem aber ein großer Journalist. Sein ´´Volkston´´ ist keine Volkstümlichkeit von oben herab, sondern eine Verweigerung von arroganter Distanz. Schubart will die Provinz, das flache Land, die bildungsärmeren Schichten für den sich anbahnenden politischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Aufbruch öffnen. Seine Deutsche Chronik wird von Schiller und Hölderlin ebenso gelesen wie von Wirten, Friseuren, Bauern, Handwerksburschen und Bedienten. Für die Pressefreiheiten, die er sich herausnahm, büßte er mit einer zehnjährigen Haft ohne Anklage und Urteil. Danach blieben ihm nur noch vier Jahre. Das hat die Biographie des Mannes vom Hohenasperg vor sein Werk geschoben. Das Buch von Bernd Jürgen Warneken führt beides wieder zusammen: Sie zeigt einen eigensinnigen Aufklärer, der die bürgerliche Emanzipation mit ´´Wucht und Wärme´´ (Hermann Hesse) vorantreibt, das bürgerliche Habitusideal jedoch bewusst verfehlt. Resigniert schrieb in seinem Todesjahr die Zensurbehörde, der Schubarts ´´freie Schreibart´´ von Anfang an missfallen hat: ´´Allein - sein Ton gefiel dem Publico.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 24, 2019
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Don Quijote von der Mancha DVD-Box (DVD)
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TEIL 1: In einem kleinen Ort der Mancha in Spanien lebt der Landedelmann Don Quijano, der nur eine Leidenschaft kennt, die Lektüre von Ritterromanen. Er ist so besessen, dass er die phantastischen Abenteuer der Romane für Wirklichkeit und ihre Helden für Zeitgenossen hält. Alles Übel dieser Welt schreibt er den Anschlägen böser Zauberer zu, die es mit ritterlicher Tugend zu bekämpfen gilt. Sein Wahn nimmt immer groteskere Formen an. Darunter leiden seine junge Nichte Antonia und die Haushälterin Geronima umso mehr, als der Hausherr ein edler und gütiger Mensch ist. Herzlichen Anteil nehmen auch der Pfarrer des Dorfes, der Barbier Meister Nicolas und der junge Baccalaureus Samson Carrasco aus Salamanca, der mit Antonia verlobt ist und darauf brennt, seinen Onkel kennen zu lernen. Eine List führt denn auch bald zur ersten Begegnung der beiden. Als Gehilfe des Barbiers verkleidet, assistiert Carrasco dem Meister Nicolas, als dieser den Edelmann rasiert. Daher erfährt er, dass Don Quijano als fahrender Ritter Don Quijote von der Mancha in die Welt ziehen will, um das Unrecht zu bekämpfen. Carrasco ist einerseits verwirrt, aber er begreift die edlen, tieferen Gründe des Wahns und weiß nun, dass es diesem Mann mit seinen Plänen ernst ist. Sein Bericht alarmiert Antonia, Geronima, den Pfarrer und den Barbier und vorsichtshalber schließt Geronima ihren Herren des Nachts ein, um weiteres Unheil zu verhüten. Verschlossene Türen aber sind kein Hindernis für einen Helden. Heimlich schleicht er sich durchs Fenster zu seinem Nachbarn, den er als Knappen für seine Ritterfahrten ausersehen hat. Der dicke, mit Mutterwitz begabte Sancho Pansa, der allen irdischen Genüssen gegenüber sehr aufgeschlossen und eine treue Seele ist, findet sich um so mehr dazu bereit, als er mit einer zänkischen Frau gestraft ist. Außerdem lockt ihn das Abenteuer, vor allem die Aussicht auf das Gouvernement einer Insel, das Don Quijote ihm als Lohn versprochen hat. Seine erste schicksalhafte Begegnung hat das seltsame Zweigespann in dem Dorf Toboso, wo Don Quijote einige Wäscherinnen für verzauberte Prinzessinnen hält. Eine von ihnen, Aldonza, ahnt nicht, dass der Fremde sie in seinen Träumen schon zur Dame seines Herzens erkoren hat. Er wird sie künftig als unvergleichliche Dulcinea von Toboso preisen und ihretwillen alle Abenteuer auf sich nehmen. Als ihm einfällt, dass er erst berechtigt sei, Helden und Riesen herauszufordern, wenn er von einem Mitglied der Ritterschaft zum Ritter geschlagen wurde, sucht er nach einem Schloss und findet es am Abend in Gestalt einer Herberge. Den schmuddeligen Wirt hält er für den Kastellan. Als sich ein Viehtreiber seinen Waffen nähert, schlägt er diesen mit der Lanze zu Boden - eine Heldentat, die den Wirt so beeindruckt, dass er den rauhen Gast am nächsten Morgen zum Ritter schlägt, um ihn loszuwerden. Don Quijote hat bald Gelegenheit, für Schutzbedürftige einzutreten: Einen Hütejungen, der seine Herde vernachlässigt hat, befreit er von einem Bauern. Wenig später rettet er eine Prinzessin vor teuflischen Zauberern. Es handelt sich dabei jedoch nur um zwei Mönche, die die Kutsche der Prinzessin Isabella, Cousine des Großherzogs von Villahermosa, begleiten. Als er reisenden Kaufleuten begegnet und sie auffordert zu bekennen, dass Dulcinea von Tobosa die schönste aller Frauen sei, verspotten sie ihn. Daraufhin greift er sie an, stürzt jedoch so schwer, dass er sich nicht mehr rühren kann. Nach der ruhmlosen Heimkehr muss der Ritter tagelang das Bett hüten. Carrasco und der Barbier verbrennen die Ritterromane und vermauern die Bibliothek. Don Quijote betrachtet die zugemauerte Bibliothek als Teufelswerk der Zauberer und ist nun um so mehr entschlossen, seine Erzfeinde im Kampf erneut zu stellen. TEIL 2: Don Quijote erlebt seine stolzesten Stunden. Er ,,erobert´´ den Helm des berühmten Helden Membrin. Der ist freilich nur ein Barbierbecken und der Unwürdige, der ihn trug, ein Friseur. Bald darauf treffen Herr und Knappe auf einen Trupp Häftlinge, der von der Polizei zu den Galeeren getrieben wird. Der Ritter sieht in den Gefangenen nur Opfer der Willkür, attackiert die Schergen und befreit die Delinquenten. Als er sie verpflichten will, Dulcinea von seiner Tat zu berichten, verhöhnen sie ihn. Als die beiden am Abend in die gleiche Herberge einkehren, in der Don Quijote zum Ritter geschlagen wurde, trifft gleichzeitig ein Trupp reisender Komödianten ein. Als ein übermütiger Knecht ihm sein Barbierbecken entführt, greift der

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Stand: Jan 9, 2019
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