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Kästner:Das Schwein beim Friseur und an
14,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Schwein beim Friseur und andere Geschichten, Autor: Kästner, Erich, Illustrator: Lemke, Horst, Verlag: Atrium Verlag // Atrium Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kinder // u. Jugendliteratur // Kinderliteratur // Erstes Lesealter // Vorschulalter // empfohlenes Alter: ab 6 Jahre // Jugendliche: Gegenwartsliteratur, Rubrik: Kinder- // Jugendromane u. -erzählungen, Seiten: 124, Empfohlenes Alter: ab 6 Jahre, Gewicht: 272 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Kästner:Das Schwein beim Friseur und an
14,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Schwein beim Friseur und andere Geschichten, Autor: Kästner, Erich, Illustrator: Lemke, Horst, Verlag: Atrium Verlag // Atrium Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kinder // u. Jugendliteratur // Kinderliteratur // Erstes Lesealter // Vorschulalter // empfohlenes Alter: ab 6 Jahre // Jugendliche: Gegenwartsliteratur, Rubrik: Kinder- // Jugendromane u. -erzählungen, Seiten: 124, Empfohlenes Alter: ab 6 Jahre, Gewicht: 279 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Mielkes Revier
19,80 € *
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Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg bildete bis 1989 eine hermetisch abgeschottete Stadt in der Stadt. Bis zu 7000 Geheimpolizeimitarbeiter gingen in dieser misstrauisch bewachten Sperrzone ein und aus, viele von ihnen wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft. Der knapp zwei Quadratkilometer große Komplex beherbergte neben dem Sitz des Ministers, Erich Mielke, auch ein eigenes Gefängnis. Seit 1950 hatte sich die Zentrale der Stasi krakenartig in dem vormals ganz beschaulichen, von Gärten und Wohnhäusern geprägten Stadtgebiet ausgebreitet: Verschiedene Straßen, eine Kirche und sogar von Bruno Taut entworfene Genossenschaftsbauten mussten der Expansion weichen. Ende der achtziger Jahre verfügte das Gelände über ein eigenes Dienstleistungszentrum mit Speisesälen, einer Kaufhalle sowie einer Ladenzeile mit Friseur, Reisebüro und Fanartikelshop des SC Dynamo. Die Pläne zum weiteren Ausbau, dem dann auch das angrenzende Hans-Zoschke-Stadion zum Opfer fallen sollte, lagen bereits in der Schublade. Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Hauptquartiers mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstraße. Er berichtet von kleinen und großen Zwischenfällen, so vom Katz-und-Maus-Spiel westalliierter Militärs mit den für die Sicherheit zuständigen Stasi-Mitarbeitern, oder von Opposition und Widerstand, die es im Schatten der MfS-Zentrale auch gab. Anhand spannender Berichte von Zeitzeugen geht er der Frage nach, wie es war, das Leben in 'Mielkes Revier'.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Mielkes Revier
20,40 € *
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Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg bildete bis 1989 eine hermetisch abgeschottete Stadt in der Stadt. Bis zu 7000 Geheimpolizeimitarbeiter gingen in dieser misstrauisch bewachten Sperrzone ein und aus, viele von ihnen wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft. Der knapp zwei Quadratkilometer große Komplex beherbergte neben dem Sitz des Ministers, Erich Mielke, auch ein eigenes Gefängnis. Seit 1950 hatte sich die Zentrale der Stasi krakenartig in dem vormals ganz beschaulichen, von Gärten und Wohnhäusern geprägten Stadtgebiet ausgebreitet: Verschiedene Straßen, eine Kirche und sogar von Bruno Taut entworfene Genossenschaftsbauten mussten der Expansion weichen. Ende der achtziger Jahre verfügte das Gelände über ein eigenes Dienstleistungszentrum mit Speisesälen, einer Kaufhalle sowie einer Ladenzeile mit Friseur, Reisebüro und Fanartikelshop des SC Dynamo. Die Pläne zum weiteren Ausbau, dem dann auch das angrenzende Hans-Zoschke-Stadion zum Opfer fallen sollte, lagen bereits in der Schublade. Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Hauptquartiers mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstraße. Er berichtet von kleinen und großen Zwischenfällen, so vom Katz-und-Maus-Spiel westalliierter Militärs mit den für die Sicherheit zuständigen Stasi-Mitarbeitern, oder von Opposition und Widerstand, die es im Schatten der MfS-Zentrale auch gab. Anhand spannender Berichte von Zeitzeugen geht er der Frage nach, wie es war, das Leben in 'Mielkes Revier'.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Mielkes Revier
19,80 € *
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Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg bildete bis 1989 eine hermetisch abgeschottete Stadt in der Stadt. Bis zu 7000 Geheimpolizeimitarbeiter gingen in dieser misstrauisch bewachten Sperrzone ein und aus, viele von ihnen wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft. Der knapp zwei Quadratkilometer große Komplex beherbergte neben dem Sitz des Ministers, Erich Mielke, auch ein eigenes Gefängnis.Seit 1950 hatte sich die Zentrale der Stasi krakenartig in dem vormals ganz beschaulichen, von Gärten und Wohnhäusern geprägten Stadtgebiet ausgebreitet: Verschiedene Straßen, eine Kirche und sogar von Bruno Taut entworfene Genossenschaftsbauten mussten der Expansion weichen. Ende der achtziger Jahre verfügte das Gelände über ein eigenes Dienstleistungszentrum mit Speisesälen, einer Kaufhalle sowie einer Ladenzeile mit Friseur, Reisebüro und Fanartikelshop des SC Dynamo. Die Pläne zum weiteren Ausbau, dem dann auch das angrenzende Hans-Zoschke-Stadion zum Opfer fallen sollte, lagen bereits in der Schublade.Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Hauptquartiers mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstraße. Er berichtet von kleinen und großen Zwischenfällen, so vom Katz-und-Maus-Spiel westalliierter Militärs mit den für die Sicherheit zuständigen Stasi-Mitarbeitern, oder von Opposition und Widerstand, die es im Schatten der MfS-Zentrale auch gab. Anhand spannender Berichte von Zeitzeugen geht er der Frage nach, wie es war, das Leben in 'Mielkes Revier'.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Wer leben will, der muss was tun, am besten ist...
3,86 € *
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"Neulich beim Friseur hatte ich Malheur ..." Manchmal kommt das Leben einfach knüppeldick - aber diese Verschenkgedichte voller Witz und Esprit verbreiten im Handumdrehen gute Laune, denn Autoren wie Eugen Roth, Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern und viele andere mehr wissen, wie man das Leben entspannt angehen lässt!

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Mielkes Revier
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg bildete bis 1989 eine hermetisch abgeschottete Stadt in der Stadt. Bis zu 7000 Geheimpolizeimitarbeiter gingen in dieser misstrauisch bewachten Sperrzone ein und aus, viele von ihnen wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft. Der knapp zwei Quadratkilometer grosse Komplex beherbergte neben dem Sitz des Ministers, Erich Mielke, auch ein eigenes Gefängnis. Seit 1950 hatte sich die Zentrale der Stasi kraken artig in dem vormals ganz beschaulichen, von Gärten und Wohnhäusern geprägten Stadtgebiet ausgebrei tet: Verschiedene Strassen, eine Kirche und sogar von Bruno Taut entworfene Genossenschaftsbauten mussten der Expansion weichen. Ende der achtziger Jahre verfügte das Gelände über ein eigenes Dienstleistungszentrum mit Speisesälen, einer Kaufhalle sowie einer Ladenzeile mit Friseur, Reisebüro und Fanartikelshop des SC Dynamo. Die Pläne zum weite ren Ausbau, dem dann auch das angrenzende Hans-Zoschke-Stadion zum Opfer fallen sollte, lagen bereits in der Schublade. Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Hauptquartiers mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstrasse. Er berichtet von kleinen und grossen Zwischenfällen, so vom Katz-und-Maus-Spiel westalliierter Militärs mit den für die Sicherheit zuständigen Stasi-Mitarbeitern, oder von Opposition und Widerstand, die es im Schatten der MfS-Zentrale auch gab. Anhand spannender Berichte von Zeitzeugen geht er der Frage nach, wie es war, das Leben in »Mielkes Revier«.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Mielkes Revier
17,00 CHF *
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Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg bildete bis 1989 eine hermetisch abgeschottete Stadt in der Stadt. Bis zu 7000 Geheimpolizeimitarbeiter gingen in dieser misstrauisch bewachten Sperrzone ein und aus, viele von ihnen wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft. Der knapp zwei Quadratkilometer grosse Komplex beherbergte neben dem Sitz des Ministers, Erich Mielke, auch ein eigenes Gefängnis. Seit 1950 hatte sich die Zentrale der Stasi krakenartig in dem vormals ganz beschaulichen, von Gärten und Wohnhäusern geprägten Stadtgebiet ausgebreitet: Verschiedene Strassen, eine Kirche und sogar von Bruno Taut entworfene Genossenschaftsbauten mussten der Expansion weichen. Ende der achtziger Jahre verfügte das Gelände über ein eigenes Dienstleistungszentrum mit Speisesälen, einer Kaufhalle sowie einer Ladenzeile mit Friseur, Reisebüro und Fanartikelshop des SC Dynamo. Die Pläne zum weiteren Ausbau, dem dann auch das angrenzende Hans-Zoschke-Stadion zum Opfer fallen sollte, lagen bereits in der Schublade. Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Hauptquartiers mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstrasse. Er berichtet von kleinen und grossen Zwischenfällen, so vom Katz-und-Maus-Spiel westalliierter Militärs mit den für die Sicherheit zuständigen Stasi-Mitarbeitern, oder von Opposition und Widerstand, die es im Schatten der MfS-Zentrale auch gab. Anhand spannender Berichte von Zeitzeugen geht er der Frage nach, wie es war, das Leben in 'Mielkes Revier'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Mielkes Revier
20,40 € *
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Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg bildete bis 1989 eine hermetisch abgeschottete Stadt in der Stadt. Bis zu 7000 Geheimpolizeimitarbeiter gingen in dieser misstrauisch bewachten Sperrzone ein und aus, viele von ihnen wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft. Der knapp zwei Quadratkilometer große Komplex beherbergte neben dem Sitz des Ministers, Erich Mielke, auch ein eigenes Gefängnis. Seit 1950 hatte sich die Zentrale der Stasi kraken artig in dem vormals ganz beschaulichen, von Gärten und Wohnhäusern geprägten Stadtgebiet ausgebrei tet: Verschiedene Straßen, eine Kirche und sogar von Bruno Taut entworfene Genossenschaftsbauten mussten der Expansion weichen. Ende der achtziger Jahre verfügte das Gelände über ein eigenes Dienstleistungszentrum mit Speisesälen, einer Kaufhalle sowie einer Ladenzeile mit Friseur, Reisebüro und Fanartikelshop des SC Dynamo. Die Pläne zum weite ren Ausbau, dem dann auch das angrenzende Hans-Zoschke-Stadion zum Opfer fallen sollte, lagen bereits in der Schublade. Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Hauptquartiers mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstraße. Er berichtet von kleinen und großen Zwischenfällen, so vom Katz-und-Maus-Spiel westalliierter Militärs mit den für die Sicherheit zuständigen Stasi-Mitarbeitern, oder von Opposition und Widerstand, die es im Schatten der MfS-Zentrale auch gab. Anhand spannender Berichte von Zeitzeugen geht er der Frage nach, wie es war, das Leben in »Mielkes Revier«.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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