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Erscheinungsjahr: 2004

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Gebrauchsanweisung für Irland
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Die Insel in Europas Nordwesten: vielleicht der Flecken Erde mit den meisten Klischees pro Quadratmeter. Was aber erwartet den Irlandreisenden wirklich? Eine der jüngsten Bevölkerungen, die nach zwanzig Jahren Wirtschaftsboom wieder auf den Boden der Tatsachen geholt wurde. Doppelt so viele Schafe wie Menschen. Viel Regen, schwarzes Bier, Bingohallen und eine eigentümliche Sprache. Größen der Weltliteratur von Joyce bis McCourt. Hier sind Sagen und Legenden lebendig, schwebt die Feenfrau Banshee noch immer durch verwitterte Ruinen; hier erfand ein Dubliner den Grafen Dracula. Ralf Sotscheck erzählt mit irisch inspirierter Fabulierlust und lässt das bunte Mosaik einer Nation zwischen keltischer Tradition und Zukunftsfragen entstehen. Text Review: Diese Gebrauchsanweisung ist witzig, unterhaltsam und dazu noch unglaublich lehrreich. (...) Auch wer schon mehrfach in Irland war, kann hier noch etwas lernen., Miroque Keltika 20151120 Autor(en): Sotscheck, Ralf Kurzbeschreibung: Schwarzes samtenes Bier und saftig grüne Hügel. Erscheinungsdatum: 10.03.2010 Auflage: 4. Aufl. Abmessungen: (H) 0,20 (B) 0.12 (T) 0.02 Gewicht in Gramm: 265 gr Seitenzahl: 217 Herausgeber: Piper Sprache: Deutsch Reihe: Piper Taschenbuch Reihe Band Nr.: Bd.7594 Altersangabe (FSK/USK): Hobby/Freizeit Ausschnitt: VorwortEs gibt drei große Lügen in Irland, so behaupten jedenfallsdie Einheimischen und die müssen es ja wissen. Erstens : Das ist wirklich das letzte Bier für heute. Zweitens: DerScheck ist bereits unterwegs. Und drittens: Wir treffenuns um halb neun. Die Iren drücken damit selbstironischaus, dass sie alkoholischen Getränken nicht abgeneigt sind,gerne ein wenig flunkern und grundsätzlich zu spät kommen.Mit diesem Wissen könnten Sie sich schon getrostauf den Weg nach Irland machen.Allein, in Klischees steckt meistens nur die halbe Wahrheit.Zwar ist die Grüne Insel übersät mit Kneipen, dieein dichtes Netz sozialer Knotenpunkte bilden, doch danebengibt es eine viertel Million Abstinenzler, sodass dieIren im Alkoholverbrauch längst nicht an der Spitze in Europaliegen. Auch zögern die Iren die Bezahlung vonRechnungen gerne bis zur letzten Sekunde und manchmalnoch länger hinaus, bei telefonischer Mahnung beruhigtman jedoch den Gläubiger, um ihm nicht den Tagzu verderben; er erfährt ja früh genug, dass es mit demScheck wieder nicht geklappt hat was man zur Not dannimmer noch auf die Post schieben kann. Und schließlichsind die Iren bei Verabredungen nur selten pünktlich, aberman verabredet sich im Pub, damit es dem Wartendennicht langweilig wird. Womit wir wieder bei der erstenLüge wären.Vielleicht liegt es ja an einem Missverständnis, wenn Sieglauben, man habe Sie versetzt. Wenn Iren half four sagen,so ist damit half past four gemeint also halb fünf. Sie könnendann ab fünf mit der Person rechnen, mit der Sie verabredetsind. Ein spanischer Tourist fragte einmal einenIren, ob es in Irland ein ähnlich dehnbares Zeitverständnisgebe, wie das spanische mañana. Um Himmels willen ,antwortete der Ire entsetzt. So etwas Dringliches gibt esbei uns nicht. Es mag an der agrarischen Struktur und der spätenIndustrialisierung liegen, dass die Iren immer Zeit für eineTasse Tee und ein Schwätzchen haben. In Dublin und denanderen Großstädten Cork, Limerick, Dun Laoghaire, Galwayund Waterford macht sich indes langsam ein mitteleuropäischerZeitbegriff breit allerdings nicht zulastendes small talk im Pub. Es gibt ja genügend Leute, über dieman reden kann. Kämen Sie als Berliner auf die Ideeherauszufinden,ob Sie gemeinsame Bekannte haben, wennSie einen anderen Berliner kennenlernen ? Obwohl auchin der Republik Irland fast vier Millionen Menschen leben,forschen zwei Iren, die sich irgendwo in der Welt begegnen,sogleich nach Berührungspunkten fast immer mitErfolg. Zumindest kennt man den Nachbarn des Klempners,der bei der Tante des Gesprächspartners den Rohrbruchbeseitigt oder gar verursacht hat. Und wenn nicht,lässt sich über Politiker und andere Stars reden.Die Ehrfurcht vor großen Namen ist in Irland völligunterentwickelt. Schließlich ist die Insel so klein, dassman den Finanzminister im Pub, den Nachrichtensprecherbeim Friseur und den Rockstar im Supermarkt treffenkann. Niemand findet das ungewöhnlich oder kämegar auf die Idee, einen Prominenten mit übertriebenerAufmerksamkeit zu belästigen. Vermutlich haben sich deshalbeine ganze Reihe internationaler Rock- und Filmstarseinen Wohnsitz in Irland zugelegt: Jerry Lee Lewis, JeremyIrons, David Bowie, Marianne Faithful,

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Stand: Jan 4, 2019
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